Sommerfest 2010 – Stadt der Kinder
Zur „Stadt der Kinder“ ist die die Jenaplan-Schule eine Woche lang erklärt worden.
„Stadt der Kinder“ hieß dieses Mal die aufwändige Projektwoche vor dem großen Sommerfest an der Jenaplan-Grundschule. Eine Woche lang arbeiteten die Kinder in der Manufaktur, in der Post, im Restaurant oder im Wellness-Bereich. Dafür gab es JPS-Taler, die man im Kino oder im Theater wieder ausgeben kann. Die Kultur soll schließlich nicht zu kurz kommen.
Alte Gipsfüße werden zu Blumenvasen
In der Stadt der Kinder herrscht kein Mangel. Es gibt eine Spielhalle, eine Zuckerbäckerei und eine Information. Sogar ein Krankenhaus ist in der Stadt. Um die Kosten im Gesundheitswesen niedrig zu halten, verdient das Personal sich mit angemalten Gipsfüßen, die als Blumenvasen verkauft werden, ein paar JPS-Taler dazu.
Eine Zeitung hält die Kinderstadt täglich auf dem Laufenden. Die Kindernachrichten bieten eine Mischung aus Sensationsjournalismus, Werbung und Informationen. Die Tageszeitungen werden am Schulfest als Gesamtausgabe verkauft. Prädikat: besonders lesenswert!
Gruselige Requisiteni m Schuspielhaus „Unterelf“
Alle Kinder mussten sich übrigens für ihren Arbeitsplatz bewerben, mit Passbild, Lebenslauf und besonderen Qualifikationen. Wer Postbote werden wollte, musste schon vier Mal die Treppe rauf und runter rennen können – in zwei Minuten. Am meisten Betrieb herrschte im Restaurant „Al Gusto“, das einmal sogar ein Drei-Gänge-Menü auf den Tisch zauberte.
Wie alles genau funktioniert, zeigen die Kinder am Samstag, 26. Juni, im Schulhaus in der Pillenreuther Straße 165 von 10 bis 14 Uhr in ihrer „Stadt der Kinder“. Alle Neugierigen, Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen, in die Kinderstadt zu kommen.






